Tee von A-Z

Die Genusswelt des Tees hat viele schöne Geheimnisse – von legendär bis erklärungsbedürftig – die wir für Sie in Stichworten von A wie Anis bis Z wie Zitronengras zusammengefasst haben. 

 

A

Acaibeere:

Acaibeere gilt in ihrer Heimat Brasilien als Super-Beere und wächst auf einer Kohlpalme. Die Acaibeere sieht der Heidelbeere sehr ähnlich und besteht zu 90% aus einem Kern, essbar ist jedoch nur die Haut. Der Geschmack ist sehr vielfältig und reicht von cremig bis pikant, erdig und süßlich (in Richtung Rote Beete oder Möhre).

Viele Hollywood Stars entdeckten bereits vor Jahren die positive Auswirkung der Acaibeere, den hohen Anteil an Antioxidantien, Vitaminen und Mineralien.

Anis:

Das Aroma der süßlich schmeckenden Früchte wird von Anethol bestimmt, das mit 90% der Hauptbestandteil des ätherischen Öls ist. Es wirkt aber auch antibakteriell und gegen Krämpfe und Blähungen. Anis regt die Drüsen des Magen-Darm-Traktes an. Daher wird der Anistee bei Verdauungsbeschwerden, Blähungen, Koliken und Krämpfen eingesetzt.

Aromatisierter Tee:

Diese Art von Tee ist durch Aromen und/oder Pflanzenteile duftverändert. Dabei sind die Inhaltsstoffe stets in ihrer chemischen Struktur mit den natürlichen Aromen identisch und sind gesundheitlich völlig unbedenklich. 

Aroniabeere:

Aroniabeere auch als Apfelbeere bekannt, ist eine Pflanzengattung der Rosengewächse und ist in dem Sinne ein Kernobstgewächs. Sie stammt ursprünglich aus dem östlichen Nordamerika und wächst als Strauch ca. 1-2 m hoch.

Die Aroniabeere schmeckt süß, säuerlich und herb. Optisch sieht sie den Früchten der Eberesche ähnlich. Sie beinhaltet zahlreiche Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe, so dass ihr in zahlreichen Kulturen ein positiver Einfluss auf das Wohlbefinden nachgesagt wird.  Die obstbauliche Nutzung begann im 20.Jahrhundert, heutzutage wird die Beere besonders in der Lebensmittelindustrie genutzt, für zum Beispiel Konfitüre, Kompott oder als Saft.

Assam:

Ein Teedistrikt im Norden Indiens und größtes zusammenhängendes Teeanbaugebiet der Welt. Assam-Tee ist meistens kräftig und würzig und wird gern mit leichteren Teesorten gemischt (beispielsweise für ostfriesische oder englische Mischungen). 

Autumnal:

Erntetee aus der Herbstpflückung in Assam oder Darjeeling (Oktober bis Anfang Dezember). Preiswerte Massenkonsumsorten mit meist grober oder Broken-Blattstruktur. Bessere Qualität haben First Flush und Second Flush.

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B

Bergamotte:

Diese Zitruspflanze wird insbesondere zur Gewinnung von Bergamotte-Öl genutzt, das zur Aromatisierung von Earl-Grey-Tee sowie Lady-Grey-Tee verwendet wird und ist nur in einem ganz ungewöhnlichen Anbaugebiet zu finden: entlang eines schmalen, etwa
einhundert Kilometer langen Küstenstreifens zwischen dem Ionischen und dem Tyrrhenischen Meer in Kalabrien, von Villa San Giovanni bis nach Gioiosa Ionica („Stiefelspitze“ Italiens).

Blatt-Tee:

Tee aus ganzen, nicht bei der Manufaktur gebrochenen Blättern.

Breakfast Tea:

Traditionelle - besonders kräftige - englische Teemischung für den Frühstückstee. Hauptbestandteil der Mischung ist Ceylon Broken Tea.

Broken:

Tee, dessen Blatt beim Rollen/Schneiden zerkleinert wurde. Ergiebiger als Blatt-Tees. Der größte Teil der Teeproduktion wird heute zu Broken-Graden verarbeitet.

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C

Camellia:

Botanischer Name des Teestrauchs. Man unterscheidet Camellia Sinensis aus China und Camellia Assamica aus Assam.

Ceylon:

Teeanbaugebiet auf der Insel Sri Lanka. Der Tee hat den alten, bis 1972 gültigen Namen der Insel behalten.

Chai:

Nationalgetränk Indiens. Bedeutet übersetzt nichts anderes als „Tee“. Es ist eine Mischung aus schwarzem Tee und verschiedenen Gewürzen. Zumeist hinzugefügte Gewürze sind Kardamom, Zimt, Ingwer, Pfeffer, Nelken und Muskat.

China:

Heimat des Tees, der seit mehr als fünf Jahrtausenden dort bekannt ist und seit drei Jahrtausenden getrunken wird. China ist nach Indien der zweitgrößte Teeproduzent, hauptsächlich von grünem Tee.

CTC:

Neueste, rationelle Teeproduktionsmethode: crushing (zerbrechen), tearing (zerreißen), curling (rollen). Der Fermentierungsvorgang wird hierbei verkürzt. Bei dieser Methode entstehen Broken-Tees.

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D

Darjeeling:

Berühmtes Hochland-Teeanbaugebiet in Nordindien, im Vorgebirge des Himalaya.

Dooars:

Teeanbaugebiet im Norden Indiens, liegt zwischen Assam und Darjeeling.

Dust:

„Dust“ kommt aus dem Englischen und bedeutet „Staub“: Bei der Blattsortierung die kleinste und letzte Aussiebung an Teeteilchen. Besonders ergiebig und gerbsäurehaltig, vor allem für Teebeutel geeignet. 

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E

Earl Grey:

Mit Bergamottöl aromatisierte schwarze Teemischung. Die Bergamotte ist eine saure Zitrusfrucht.

English Blend:

Englische Mischung, besteht vorwiegend aus Assam-, Darjeeling- und Ceylon-Tee.

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F

Fannings:

Zweitkleinste Sortierung des Tees nach dem Dust. Fannings werden vor allem bei Teebeuteln verwendet.

Fenchel:

Die aromatisch riechenden Fenchelfrüchte schmecken angenehm süßlich. Sie enthalten ätherisches Öl, dessen Hauptbestandteile – das bittere, kampferartige Fenchon und das süßliche Anethol – den typischen Geschmack bestimmen. Die Wirkung des Fenchels ist von alters her bekannt. Eltern schätzen seine beruhigende und blähungsmindernde Wirkung bei Säuglingen und Kleinkindern.

Feinschnitt:

Verarbeitungsverfahren bei Kräuter- und Früchtetees. Die Pflanzenteile werden auf eine Größe geschnitten, die eine spätere Abfüllung dieser Produkte in Aufgussbeutel ermöglicht.

Fermentation:

Natürliche Oxidation. Wird bei der Verarbeitung von schwarzem Tee als natürlicher Vorgang angestrebt und genutzt. Der Zellsaft verfärbt sich rotbraun, der Gerbsäuregehalt wird reduziert, die Aromastoffe kommen zur Entfaltung.

First Flush:

Frühlingspflückung außerhalb der Regenzeiten (von März bis April), milderes Flair, kleineres und feineres Blatt. Dieser Begriff ist nur bei Darjeeling- und Assam-Tees üblich.

Flavonoide:

Bestandteil der Gerbstoffe, siehe auch Gerbstoffe.

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G

Gerbstoff:

Inhaltsstoff des grünen, weißen und schwarzen Tees. Gerbstoffe haben antibakterielle und antioxidative Wirkung, wirken aber auch beruhigend auf Magen und Darm.

Ginkgo:

Der Ginkgobaum als die angeblich älteste Baumart hat seinen Ursprung in China und erlangt zurzeit als eine seit Jahrhunderten bekannte Heilpflanze neue Berühmtheit. Dem Ginkgo wird nachgesagt, dass er durch seine durchblutungsfördernde Wirkung positiven Einfluss auf Gedächtnis und Konzentration hat.

Ginseng:

Ginseng findet sich hauptsächlich in den Gebirgs- und Waldregionen im nördlichen Korea, im nordöstlichen China und im südöstlichen Sibirien. Sie wird aber zur Gewinnung der Wurzeln als Basis für die Erzeugung von Medizin weltweit kultiviert.

Grobschnitt:

Ein Verarbeitungsverfahren, das bei Früchte- und Kräutertees angewendet wird. Die Pflanzenteile werden auf eine einheitliche Größe zurückgeschnitten. Für losen Teeaufguss. 

Grüner Tee:

Unfermentierter Tee; in China, Japan und Taiwan die verbreitetste Sorte (höchster Vitalstofferhalt).

Gunpowder:

„Schießpulver“. Grüner Tee, dessen Blatt kugelförmig gerollt ist.

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H

Hagebutten:

Früchte verschiedener Rosenarten. Das Fruchtfleisch der im Spätherbst geernteten roten Früchte ist süßsauer und reich an Vitaminen, insbesondere Vitamin C, wobei die Hagebutten nicht für den säuerlichen Geschmack des Hagebuttentees verantwortlich sind, sondern die Hibiskusblüte.

Hibiskus:

Ist für die Rotfärbung von Früchtetees verantwortlich. Hibiskus oder Eibisch ist eine Gattung aus der Familie der Malvengewächse mit etwa 300 Arten, die hauptsächlich in den wärmeren Gegenden der Welt verbreitet ist.

Hybrid-Teepflanze:

Unempfindliche Kreuzung zwischen den beiden Urpflanzen Camellia Sinensis und Camellia Assamica.

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I

Indien:

Größter Teeproduzent der Welt, liefert heute vor allem schwarzen Tee. Der indische Gesamtexport liegt bei jährlich rund 189.000 Tonnen.

Ingwer:

Eine Gewürzpflanze, die in den Tropen und Subtropen wächst. Die Wurzeln werden - vor allem in Ostasien - als Gewürz und Heilmittel verwendet. Ingwer hat eine antibakterielle Wirkung.

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J

Jasmin:

Der Jasmin ist eine typische Kalt-Hauspflanze. Er trägt schon ab Januar im Freien gelbe Blüten. Der grazile Strauch schmückt sich mit wohlriechenden, weißen Blüten, in der Regel von Juni bis September.

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K

Kardamom:

Getrocknete Samenkapseln des in Vorderindien und auf Sri Lanka angebauten Kardamomstrauches aus der Familie der Schilfpflanzen. Geschmack und Geruch sind süß und aromatisch. Kardamomsaat besteht aus den von den Kapseln befreiten kleinen Körnern der Frucht. Gibt Gebäck, süßen Soßen und Speisen sowie Tee einen besonderen Geschmack.

Keemun:

Keemun ist eine besondere chinesische Schwarzteequalität, die durch Ihre klimatischen Anbaubedingungen sehr wenig Bitterstoffe enthält. Das macht Keemun-Tee leicht und mild im Geschmack - auch bei längerer Ziehzeit (länger als 5 Minuten).

Kluntje:

So wird der ganz große Kandis genannt, der hauptsächlich in Ostfriesland zum Süßen des Tees genommen wird. Zu ihm gehört süße Sahne und ein kräftiger, ruhig leicht bitterer Tee (Friesische Mischung). An einem Kluntje kann man schön die Kristallstruktur des Zuckers erkennen.

Koffein:

Der Inhaltsstoff im Tee, das so genannte Teein, weist die gleiche chemische Formel auf wie das Koffein des Kaffees. Daher spricht man auch beim Tee von Koffein.

Das Koffein im grünen, weißen und schwarzen Tee belebt langsam, aber nachhaltig. Das liegt daran, dass es an die Gerbstoffe gebunden ist. Die Gerbstoffe bremsen und steuern die Wirkung des Koffeins, so dass dieses vom Körper nur allmählich aufgenommen wird. Dadurch setzt, im Vergleich zu Kaffee, die belebende Wirkung des Tees langsamer ein, hält aber auch länger an und klingt genauso langsam wieder ab - sie schlägt aber nie ins Gegenteil um. Zu Ermüdungserscheinungen nach dem Teegenuss kommt es also nicht.

Gemäß der Leitsätze für Tee sollte der Mindestgehalt an Koffein 1,5 g pro 100 g (= 1,5%) Teetrockenmasse betragen. Da Tee ausschließlich der Teepflanze Camellia sinensis entstammt, gilt dies sowohl für Schwarzen-, Grünen-, als auch Weißen- Tee. Untersuchungen zeigen auf, dass der Koffeingehalt im Tee allgemein zwischen 1,5 - 5 % liegt.

Koriander:

Diese Pflanze wird nicht nur als geschmackvolles Gewürz, sondern auch als Pflanze mit heilender Wirkung weltweit geschätzt. Dabei hat sie ihren Ursprung im östlichen Mittelmeerraum und wird aber heutzutage aufgrund der großen Beliebtheit auch in Ägypten,
der Schwarzmeerregion, Marokko und den USA angebaut.

Kümmel:

Der mild-würzige Kümmel-Samen unterstützt die Verdauung von fetten und blähenden Speisen und wirkt lösend bei Krämpfen und Koliken der Verdauungsorgane.

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L

Lapacho:

Wird aus der roten Rinde des Lapacho-Baumes gewonnen. Er wird von den Indianern als Baum des Lebens bezeichnet und ist hauptsächlich in den mittleren Höhenlagen der Bergnebelwälder der Anden beheimatet.

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M

Matcha:

Matcha ist ein zu feinstem Pulver vermahlener Grüntee, der in der japanischen Teezeremonie verwendet wird. Er hat eine intensive grüne Farbe und einen einzigartigen lieblich-süßlichen Geschmack und in späteren Pflückungen auch einen leicht herben Geschmack.

Die Zubereitungsart des Matcha wurde im 6. Jahrhundert in China entwickelt. Wie in der traditionellen ostasiatischen Medizin üblich wurden die Teeblätter als Heilpflanze getrocknet und zu einem feinen Pulver vermahlen.

Die Japaner glauben, dass der Matcha Tee auf eine gesunde Weise wach, leistungs- und konzentrationsfähig macht und eine wohltuende Wirkung auf den gesamten Stoffwechsel ausübt. Außerdem benutzten Die Buddhistischen Mönche Matcha um länger meditieren zu können.

Mate:

Dieser komplett natürlich wachmachende Inhaltsstoff entstammt dem Mate-Strauch beziehungsweise einer Pflanzenart aus der Gattung der Stechpalmen und ist in Südamerika beheimatet – und dort neben der Pflanze, ebenfalls eine Bezeichnung für ein
weit verbreitetes Aufgussgetränk.

Melisse:

Mit Melisse bzw. Zitronenmelisse wird ein äußerst geschmacksintensiver Tee hergestellt, der dank der heilenden Wirkung der Pflanze beruhigend und verdauungsfördernd wirkt. Ihren Ursprung findet Melisse in den östlichen Mittelmeerländern und Westasien, jedoch wird sie mittlerweile auch in Mittel-, West- und Osteuropa angebaut.

Moringa:

Moringa (Moringa oleifera) ist ein Meerrettichbaum aus Nordindien und wird aufgrund des schnellen Wachstums und dem Reichtum an Nährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen, auch Wunderbaum genannt.

Die Bestandteile des Moringa Baums können vielfältig verwendet werden. Die Blätter zubereitet im Salat oder getrocknet als Teeaufguss, die Wurzel und Früchte verarbeitet als Gemüse oder die Samen gepresst als Pflanzenöl. Die Industrie entdeckte die als besonders nährstoffreich geltenden Moringa Blätter als Nahrungsergänzungsmittel in Form von Pulver.

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N

Nilgiri:

Teeanbaugebiet im Süden Indiens.

Nuwara Eliya:

Teedistrikt im Hochland von Sri Lanka.

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O

Off-grades:

Englische Fachbezeichnung für Blattgrade, die außerhalb der standardisierten Sortierung liegen.

Oolong-Tee („schwarzer Drache“):

Nicht gedämpftes, halb fermentiertes Blatt, nach zwei bis sechs Stunden Welkzeit oft angenehm pfirsichfruchtig mundend.

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P

Pfefferminz:

Diese Art der Heil- und Gewürzpflanze ist durch den etwas schärferen Geschmack eine besonders beliebte Minzsorte und findet sich deswegen auch auf dem ganzen Globus, sodass neben Südamerika, Spanien und Asien sich sogar in Eichenau bei München ein
kleines Anbaugebiet befindet.

Polyphenole:

Siehe Gerbstoffe.

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r

Rooibos:

Auch unter den Namen Rotbuschtee oder Rooibusch bekannt. Rooibos stammt aus dem Afrikaans und bedeutet „roter Busch“. Rooibos ist eine südafrikanische Hülsenfruchtart und wächst nur in den Cedar Mountains im Südwesten der Republik Südafrika.

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s

Salbei:

Die heilende Kraft steckt bei Salbei schon im Namen: denn das lateinische Wort salvare steht für heilen. Das ursprüngliche Anbaugebiet dieser Heilpflanze liegt im Mittelmeerraum und hat sich seitdem auf ganz Europa ausgeweitet.

Sencha:

Grüner Tee aus Japan, der markant und frisch schmeckt. Die Blätter sind sehr gleichförmig, smaragdfarben und extrem hochwertig. Aber nicht nur die Blätter sind speziell. Typisch für die Herstellung von Sencha ist nämlich auch, dass die Blätter meist kurzzeitig mit heißem Dampf behandelt werden, um die Fermentation zu unterbinden, nachdem sie mit heißer Luft vorgetrocknet wurden. 

Süßholzwurzel:

Überraschend, aber wahr: Lakritz hat je nach Anbaugebiet einen unterschiedlichen Geschmack. Experten erkennen den Geschmacksunterschied zwischen den in Spanien, Italien, der Türkei und Frankreich angebauten Pflanzen und finden so die passende Wurzel für jeden Tee.

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t

Tannin:

Siehe Gerbstoffe.

Tea-Tasting:

Englischer Begriff für die Teeprobe. Der Tea-Taster ist ein professioneller Teeverkoster, der auch Mischungen erstellt.

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v

Vanilleschote:

Die in Afrika (Madagaskar, La Réunion, Mauritius und den Komoren) angebaute Bourbon-Vanille ist aufgrund ihres intensiven und harmonischen Aromas die beliebteste Sorte der Europäer und damit die Sorte der Wahl für besonderen Teegenuss.

Verbenenkraut:

Wird auch Zitronenverbene genannt. Gehört zur Familie der Eisenkrautgewächse. Verwendet werden die während der Blütezeit gesammelten und getrockneten oberirdischen Pflanzenteile. Verbenenkraut übt eine allgemein wohltuende Wirkung auf den Körper aus.

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w

Weiße Tees:

Weißer Tee ist eine kostbare Spezialität unter den chinesischen Tees. Die weißen Härchen auf seinen Knospen gaben ihm den Namen. Er wächst in China, wird handverlesen und besonders schonend hergestellt. Er enthält genau wie Grüntee Koffein. Hoher Gesundheitswert.

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z

Zimt:

Der feinere uns bekannte Ceylon-Zimt wurde vom Seefahrer Vasco da Gama auf der Insel Ceylon, dem heutigen Sri Lanka, „entdeckt" und so nach Europa gebracht. Obwohl sich dort nach wie vor die größten Anbaugebiete des Ceylon-Zimtes befinden, hat sich der Anbau auf der Welt verteilt.

Zitronengras:

Auch Lemongras oder Citronella genannt, gehört zur Familie der Süßgrasgewächse. Sein Stamm und die Blätter werden vor allem in der südostasiatischen Küche als Gewürz verwendet. Der frische zitronenartige Geschmack mit einem Hauch von Rosenduft und sehr leichtem Zwiebelaroma verleiht den damit zubereiteten Speisen einen besonders runden, für den Mitteleuropäer exotischen Geschmack.

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