#ProjectFeelgood
Begriff, Willensstärke und Trinken

„Ab morgen ernähre ich mich vernünftig. Wirklich jetzt!“ Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Satz in letzter Zeit gedacht habe. Meistens abends, wenn mein sportlich-durchtrainierter Herr Freund sich das dritte Stück Pizza aus der Küche holte und ich auch noch Gelüste hatte. Wenn man sich morgen total clean und healthy ernährt, kann man ja heute noch mal so richtig reinhauen, oder? Und um einen Tag verschieben kann man das Ganze ja auch immer noch. Denn ausgerechnet dann, wenn man bei Freunden zum Raclette eingeladen ist oder ein neuer Törtchenladen in der Stadt aufgemacht hat, will man ja auch nicht mit der Ernährungsumstellung anfangen.

Das zog sich jetzt seit einigen Monaten so hin – bis ich letzte Woche ein paar fiese kleine Dinge bemerkte: Mein Gesicht blickte mir immer müder im Spiegel entgegen. Mein Körper und ich haben uns miteinander nicht mehr so wohlgefühlt. Und ich war die meiste Zeit latent schlecht gelaunt.

Weg mit der Faulheit – her mit der guten Laune!

„So, Frollein. Jetzt änderste was. Jetzt wirklich, wirklich, wirklich!“, dachte ich. Den Versuch, mal ein paar Tage lang nur Gurke mit Chili zu essen, hatte ich hinter mir. Mehrmals. Hat offensichtlich nicht funktioniert. Theoretisch wissen wir es doch sowieso: Wenn man seine Ernährungs- und Lebensgewohnheiten verbessern will, sollte man das langfristig und mit Bedacht tun. Keine Hauruckaktionen, die man sowieso nicht durchhält. Allerdings – das Schwierigste ist, den Anfang zu finden! Eine Motivation, ein Plan, ruhig etwas ganz Konkretes müssen her, woran man sich festhalten kann. In meinem Fall ist es eine Teetasse.
 

Der Plan: mit #ProjectFeelgood zu mehr Wohlbefinden.

Ich habe mir nämlich überlegt, dass ich mein Vorhaben mit vier Wochen innerer Wellness starten will. Praktisch einmal die Reset-Taste drücken, ein Neuanfang im Kopf, auf dem man aufbauen kann. Entspannen, runterkommen und dann wohlfühlen. Dazu habe ich mir den Meßmer Detox Tee als Partner an die Seite geholt und werde hier in den nächsten vier Wochen von meinen Erfahrungen berichten. Heute soll es um den Begriff Detox allgemein und das Trinken gehen, danach um Bewegung und Entspannung, in der dritten Woche um meine Ernährung und zum Schluss kommen wir zu meinem heimlichen Lieblingsthema, dem Entrümpeln – sei es im Kleiderschrank oder im Kopf.

Also, warum Detox und was ist das überhaupt? 

Der Begriff ist leider nicht allgemeingültig definiert. Meistens wird damit aber ein bewusster Umgang mit Ernährung und Bewegung oder ein allgemeines Wohlbefinden verbunden. Aber gerade in unserer heutigen Zeit ist man durchaus gewissen Stressfaktoren ausgesetzt – über die Nahrung, aber auch durch die allgemeinen Lebensumstände: zu viel Zucker, Weißmehl, Alkohol, Konservierungsstoffe, Luftverschmutzung, Stress oder fiese Gedanken. Da ergibt es für mich schon Sinn,

a) die Zufuhr von solchen Schadstoffen zu reduzieren
b) die natürlichen Selbstreinigungskräfte des Körpers zum Beispiel durch ausreichendes Trinken und Sport zu unterstützen.

Dem Figürchen kann es ja nur gut tun und der Laune hoffentlich auch.

Kickstart in ein gesünderes Leben:
viel trinken, mehr Sport und Ballast abwerfen.

Ob man nun ganz klassisch heilfastet, eine Saftkur macht oder einfach nur auf bestimmte Nahrungsmittel verzichtet, bleibt einem selbst überlassen – Detox ist kein wissenschaftlicher Begriff, eine allgemeingültige Definition gibt es nicht. Deswegen schnappe ich mir einfach die Grundidee dahinter und setze sie so um, wie es am besten zu meinem persönlichen Alltag passt. Ich nehme mir für die nächsten vier Wochen also Folgendes vor, als Kickstart in eine langfristig gesündere Lebensweise:

  • Trinken. Viel trinken. Da bei mir keine gesundheitlichen Gegenanzeigen bestehen, gute 3 Liter & Meßmer Detox Tee und Wasser am Tag.
  • Sport. 6 Hanteln, das dritte Paar Laufschuhe und eine flauschige Yogahose habe ich mir schon gekauft. Nun fände ich es wirklich schön von mir, wenn ich das alles auch benutzen würde. Idealerweise jeden Tag eine kleine Trainingseinheit Yoga oder Kraftübungen, alle paar Tage gerne auch eine Laufrunde. Heimliche Motivation: Das Beste am Sport ist das Schaumbad danach.
  • Verzicht auf Alkohol, Zucker, Weißmehl und Fertigprodukte. Dafür viel frisches Gemüse und Obst, Getreide wie Hirse und Dinkel, Quinoa, Naturjoghurt, Fisch und Nüsse.
  • Ballast abwerfen, auch mental. Unsere Küchenschränke sind leider schon tipptopp, da ich die letzten Monate, statt Sport zu machen, lieber ausgemistet habe. Dafür rauben mir die Steuerkiste, der überquellende Wichtig-Ordner und unbeantwortete Mails den Schlaf. Ordnen und abarbeiten, dann geht es einem gleich besser!

 

Dass Trinken so richtig wichtig ist, ist nun schon mehrfach angeklungen. Aber was trinkt man am besten? Alkohol und Softdrinks sind natürlich ein No-Go, Obstsäfte sind wegen des Zuckergehalts auch mit Vorsicht zu genießen. Auf Kaffee zu verzichten, fällt vielen sicherlich schwer – mir fällt es eher schwer, ihn zu trinken. Wasser geht immer, klar, aber ein bisschen kalt und langweilig ist es auf Dauer dann doch.

Deswegen finde ich Tee perfekt: Tee hat Geschmack, wärmt die Hände und man kann ihn wunderbar zelebrieren. Am besten ist hier Grüntee, Kräutertee oder Früchtetee. Schwarztee ist weniger geeignet. Der Meßmer Detox Tee mit Brennnessel und Grünem Tee schmeckt übrigens genau so, wie ich ihn mir vorgestellt habe: frisch und kräuterig, einfach „grün“ eben. Kleiner Tipp am Rande: Bei Futtergelüsten erst mal eine Tasse Tee oder ein Glas Wasser trinken. Oft hatte man nämlich nur Durst!

Ein Grundrezept, tausend Möglichkeiten:
Hallo, du kleiner grüner Smoothie!

Falls der Tee dann doch irgendwann langweilig wird, ist das auch kein Problem. Aus einer Kanne Meßmer Detox kann man nämlich noch viel mehr machen, zum Beispiel einen grünen Smoothie. Rezepte für grüne Smoothies gibt es wie Sand am Meer und seien wir ehrlich: Oft schmeißt man doch nur das zusammen, was gerade so an Resten im Kühlschrank rumfährt. Kann klappen, muss aber nicht. Wenn ich an meinen ersten grünen Smoothie mit einer ganzen Packung Kresse drin denke, möchte ich mich auf der Stelle, ähm, ja – der war jedenfalls alles andere als lecker. Deswegen gebe ich euch nun kein weiteres Einzel-Smoothie-Rezept, sondern etwas viel Besseres: eine Art Universalformel, ein Grundrezept, womit man relativ unfallfrei immer wieder neue grüne Smoothies kreieren kann.

Mix it, baby! Auf die richtigen Zutaten kommt es an. 

Ein grüner Smoothie setzt sich aus vier Hauptkomponenten zusammen: grüne Blätter, Obst für den Geschmack, eine Fettkomponente als Taxi für die fettlöslichen Vitamine und Flüssigkeit für die Konsistenz. Dabei mixt man grüne Blätter und Obst am besten im Verhältnis 1:1, gibt einen Esslöffel Fett dazu und mischt dann so viel Flüssigkeit unter, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Hier sind ein paar Ideen für die einzelnen Komponenten:

Grüne Blätter: Spinat, Grünkohl, Feldsalat, Kopfsalat, Karottengrün, Radieschengrün, Mangold, Löwenzahn, Postelein ... Vorsicht mit Kresse und Rucola, beides ist ziemlich scharf!

Obst bzw. Früchte: Ananas, Apfel, Birne, Banane, Kiwi, Beeren, Mango, Datteln, Gojibeeren ... Bei roten Beeren bleibt der Smoothie natürlich nicht so schön grün, sondern erhält einen mehr oder weniger appetitlichen Braunton. Dem Geschmack und dem gesundheitlichem Nutzen tut das aber keinen Abbruch.

Fette, Nüsse und Samen: Avocado, Mandelmus, Kokosöl, Leinsamen, Chiasamen ... Das alles enthält gesunde Fette, die wir brauchen, um die Vitamine E, D, K und A aufzunehmen.

Flüssigkeit: Das kann einfach Wasser sein oder ein großes Stück Gurke, das man untermixt. Mit Tee, vor allem mit grünem Tee, bekommt der grüne Smoothie nochmal einen Extrakick an Inhaltsstoffen und Geschmack. Meßmer Detox macht diesen Job perfekt. Wer mag, kann noch sogenannte Superfoods wie Moringa oder Maca zugeben. Wichtig ist, alle Zutaten in einem leistungsfähigen Mixer wirklich „smooth“, also glatt, zu pürieren. Brockige Salatsuppe ist nämlich nur so mittellecker.

So, nun geht es also los mit #ProjectFeelgood! Ich bin motiviert und freue mich schon drauf, mich wieder leicht und wohl zu fühlen. Ob ich diesmal der Pizza meines Freundes widerstehen kann? Wir werden es sehen. Mein Plan ist jedenfalls, das Projekt mit Leichtigkeit und Freude anzugehen und mich immer wieder zu belohnen. Es nicht als Verzicht zu sehen, sondern als Geschenk, das ich mir selber mache. Ich werde berichten!

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Gönne Deinem Körper eine Auszeit: mit Meßmer Detox.
Einfach entspannt, für mehr Wohlbefinden und neuen Schwung.

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